Herzlich Willkommen!

Referenten:

Prof. Dr. Jürgen Margraf, Universität Bochum

Prof. Dr. phil., Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Supervisor; geboren 1956. 1975-1982 Studium der Psychologie, Soziologie und Physiologie in München, Brüssel, Kiel und Tübingen. 1983 bis 1986 Research Scholar in Psychiatry and Behavioral Sciences an der Stanford University in Stanford, Kalifornien. Gleichzeitig Klinischer Psychologe und Assistant Director des Laboratory of Clinical Psychopharmacology and Psychophysiology am Palo Alto Veterans Administration Hospital in Palo Alto, Kalifornien. Danach zunächst wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Klinische und Physiologische Psychologie der Universität Tübingen, dann Hochschulassistent am Fachbereich Psychologie der Universität Marburg. 1990 bis 1992 Vertretung des Lehrstuhls für Klinische Psychologie an der Universität Münster, dann Wechsel auf eine Professur für Klinische Psychologie an der FU Berlin (1992 bis 1993). 1993 bis 1999 Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Technischen Universität Dresden. Dort Aufbau der Verhaltenstherapie-Ambulanz. 1999 bis 2010 Ordinarius für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Universität Basel sowie Leiter der Abteilung Klinische Psychologie an der Psychiatrischen Universitätsklinik Basel (1999 und 2002) und Dekan der Fakultät für Psychologie (2007 und 2009). Seit März 2010 Alexander von Humboldt-Professor für Klinische Psychologie und Psychotherapie und Leiter des Forschungs- und Behandlungszentrums für psychische Gesundheit an der Ruhr-Universität Bochum. 

Arbeitsschwerpunkte: Entstehung, Diagnostik und Behandlung psychischer Störungen (vor allem Angst- und Essstörungen), experimentelle Psychopathologie, Psychotherapieforschung (vor allem kognitive Verhaltenstherapie und Versorgungsforschung), Prävention, Public Health und klinische Psychophysiologie.

Prof. Dr. Silvia Schneider, Universität Bochum

Prof. Dr. rer. nat., Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Supervisorin; geboren 1962. 1981 bis 1987 Studium der Psychologie in Mannheim und Marburg. 1988 bis 1993 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Marburg und der FU Berlin. 1993 bis 1997 Institutsleiterin der Christoph-Dornier-Stiftung für Klinische Psychologie an der TU Dresden. 1998 bis 2001 Habilitationsstipendiatin durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft. 2001 bis 2003 Persönliche Förderung durch den Schweizerischen Nationalfonds im Rahmen des Marie-Heim-Vögtlin Programms. 2003 bis 2006 Förderprofessur des Schweizerischen Nationalfonds zur Förderung wissenschaftlicher Forschung. 2004 bis 2006 Assistenzprofessorin für Klinische Kinder- und Jugendpsychologie an der Universität Basel. 2006 bis 2010 Ordinaria für Klinische Kinder- und Jugendpsychologie an der Universität Basel. Seit 2010 Lehrstuhl für Klinische Kinder- und Jugendpsychologie an der Ruhr-Universität Bochum.

Arbeitsschwerpunkte: Angststörungen des Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalters, Familiale Transmission emotionaler Störungen, klinisch-psychologische Diagnostik mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen

Prof. Dr. Thomas Heidenreich, Hochschule Esslingen

Prof. Dr. phil., Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Supervisor; geboren 1966. 1988 bis 1994 Studium der Psychologie in Konstanz. 1994 bis 1997 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Psychologie der Universität Frankfurt. 1997 bis 2004 Wissenschaftlicher Mitarbeiter / Assistent in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsklinik Frankfurt. 2004 bis 2006 Leiter der Verhaltenstherapie-Ambulanz und Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Psychologie der Universität Frankfurt. Seit 2006 Professur an der Hochschule Esslingen. Ausbildung in Verhaltenstherapie. 

Arbeitsschwerpunkte: Angststörungen, insbesondere Soziale Phobie, Schlafstörungen und achtsamkeitsbasierte Ansätze in der Verhaltenstherapie.

Dr. Daniel Regli, Universität Bern

Dr. phil., Fachpsychologe für Psychotherapie FSP, organisiert an der Universität Bern die postgraduale Weiterbildung in Psychotherapie und ist dort auch in Forschung und Lehre tätig. Seit 1998 Ausbilder und Supervisor bei verschiedenen postgradualen Weiterbildungen in Psychotherapie (unter anderen Universität Bern und Zürich sowie DGVT) und in psychiatrischen Institutionen. Arbeitsschwerpunkte: Realisierung von Wirkfaktoren im Psychotherapieprozess, insbesondere Ressourcen und Beziehungsgestaltung bei schwierigen Patienten und bei sexuellen Problemen, sowie Qualitätssicherung und Evaluation von Psychotherapie und Supervision. Zudem hat er eine eigene Praxis für Psychotherapie in Zürich. 

Prof. Dr. phil. Alexander Noyon, Hochschule Mannheim

Prof. Dr. phil., Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Supervisor; geboren 1968. 1989 bis 1994 Studium der Psychologie in Saarbrücken. 1994 bis 1997 Tätigkeit in psychiatrischen und neurologischen Kliniken, 1997 bis 2007 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Psychologischen Institut (Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie) der Universität Frankfurt. 2006 bis 2007 Leiter der Verhaltenstherapie-Ambulanz der J.W. Goethe-Universität Frankfurt. Seit 2007 Professur für Psychologie in der Sozialen Arbeit an der Hochschule Mannheim. Seit 2000 begleitend eigene psychotherapeutische Praxis. Ausbildungen in Verhaltenstherapie und Logotherapie/Existenzanalyse. Arbeitsschwerpunkte: existenzielle Ansätze in der Psychotherapie, Aus- und Weiterbildung in Psychotherapie, schwierige Situationen in Therapie und Beratung.

Anmeldung

Online-Anmeldungen zum Symposium sind bis zum 17.06.2011, 24.00 Uhr, möglich. 
Bitte ab dem 15.06. keine Banküberweisungen mehr tätigen, sondern die Teilnahmegebühr dann bar vor Ort im Tagungsbüro zahlen.

Für Kurzentschlossene: Gerne können Sie sich auch direkt noch im Tagungsbüro anmelden (geöffnet am 18.06.11 von 7.30 bis 16.00 Uhr).